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Mittwoch, 2. Mai 2007

Protokoll, Mittwoch 2.Mai

Vielen Dank für die tollen Aufführungen heute in der Klasse. Ich hatte eine Menge Spass und ich hoffe Ihnen hat es auch gefallen!

Können Sie sich auch noch an die Mindmap erinnern? Der zentrale Begriff war "Deutschland" - dann musste jeder fünf Begriffe an die Tafel schreiben. Das ist dabei entstanden:

Leider ist die Qualität sehr schlecht.

OK, jetzt hatten wir sehr viele Begriffe an der Tafel stehen. Was kommt als nächstes? Jeder sucht sich eine bestimmte Farbe aus und schreibt mit den Wörtern eine kleine Geschichte.

z.B. (zum Beispiel) Farbe: Blau:
Im Oktober bin ich wieder in Deutschland und ich freue mich auf gutes Bier. Sicher gehe ich auf das Oktoberfest - aber hoffentlich bekomme ich keine Kopfschmerzen. Aber falls ich viel Bier trinke, darf ich nicht Motorrad fahren. Dann rufe ich ein Taxi - und das ist in Deutschland meistens ein Mercedes oder ein BMW.

Freitag, 20. April 2007

Protokoll, Freitag 20. April

Heute sahen wir ein weiteres Video: Ein Münchner im Himmel. Ursprünglich stammt die Geschichte von Ludwig Thoma - ein bayerischer Schriftsteller, der Witze über die Politik und die Gesellschaft machte und sie dabei kritisierte.





Ein paar Fragen zur Geschichte:
  • Von wem wurde Alois in den Himmel gezogen?
  • Was wurde Alois befohlen?
  • Der Rote-Radler wurde geschlagen. Mit was?
  • Warum wurde Aloisius zu Gott gerufen?
  • Was wurde von Aoisius nach München gebracht?
  • Was besuchte Aloisius in München als erstes?
  • Wer wartet immer noch?

Außerdem haben wir uns darauf geeinigt, den Test 5 am Freitag den 27. April zu schreiben.

Wie Sie wissen, ist Montag kein Unterricht, sondern das mündliche Examen.


René hat auch noch ein anders lustiges Video gefunden: Deutsch lernen - warum nicht?

Mittwoch, 18. April 2007

Protokoll, Mittwoch 18. April

Zuerst sprachen wir über das Oral Exam: Montag 23. April ist kein Unterricht, sondern das mündliche Examen:
Das ist die Reihenfolge für Montag: Blake T., Mike, Jacki, Eleanor, Chatherine, Elizabeth, Blake G., Aliyah, Candice, Jenny, Miriam, Francie, Jason
Nach der regulären Zeit machen: Emily, Fes, Stephen, Andrew
Schon am Freitag macht: zuerst Tyler, dann Bo

Wenn Sie möchten, können Sie ein eigenes Bild mitbringen, über das wir dann zusammen sprechen. Haben Sie Fragen? Dann schreiben Sie mir doch eine E-Mail!

Sesamstrasse

Anschließend sahen wir eine Sendung der Sesamstrasse. Marta Mut und Anton Angst helfen Finchen beim Skatebordfahren. Anton Angst wird gespielt von Christoph Maria Herbst, der in der erfolgreichen Serie Stromberg mitspielt.


Diese Fragen sollten von Ihnen vor dem Video beantwortet werden:

1. Welche Kindersendungen wurden von Ihnen früher gern gesehen?

2. Kennen Sie die Sesamstraße? Wer sind Ihre Lieblingscharaktere?




Diese Fragen sollten nach dem Video beantwortet werden:

3. Welches Tier ist Finchen?

4. Was wird Finchen von Nils geschenkt?

5. Wie heißen der Mann und die Frau?

6. Was wollen Sie machen?

7. Skateboard fahren: (Es wird im Lied vorgesungen.)

Was ist gut? Was ist schlecht?

8. Was passiert Nils?


Am Ende der Stunde lösten wir zusammen eine Übung mit Passivsätzen.

Freitag, 13. April 2007

Protokoll, Freitag 13.April

Seeed mit dem Lied "Aufstehn", aber seht und hört selbst!




Anschließend gab es noch ein kleines Ratespiel: Welche Tiere werden hier beschrieben?

1. Ich wurde in diesem Jahrhundert fast bis zum Aussterben gejagt. Ich werde manchmal außerhalb des Meeres gesehen, da ich so kräftig bin. Heute werde ich noch von den Norwegern und Japanern verfolgt. Ich wurde zum Symbol vom Tierschutz gemacht.

2. Ich werde oft als Haustier gekauft. Ich werde nicht so groß. Ich werde oft von Kindern in einer Hand gehalten. Kleine Häuser werden oft in Kinderzimmer für mich gebaut, und da bin ich von größeren Tieren sicher.

3. Ich werde ab und zu in Alabama gefunden. Ich werde als Reptil kategorisiert.Eier werden von mir gelegt. Man könnte denken, dass ich ein schweres Leben führe, weil ich nicht so schnell gehen kann. Ich habe Verwandte, die im Ozean illegal gejagt werden. Sie sind sehr schwer aber gute Schwimmer.

Mittwoch, 4. April 2007

Protokoll, Mittwoch 4.April

Zu Beginn der Stunden haben wir ein kleines Spiel gespielt. Ein Wort bildete die Basis für neue Wörter. Dabei werden die Buchstaben des ersten Wortes als Anfangsbuchstaben der neuen Wörter verwendet:

z.B. Stuhl
SAUBER
TAFEL
UMGEBUNG
HAUS
LEISE

Anschließend erstellten Sie einen Probetest. Sie suchten Aufgaben aus Kapitel 6 und 7 und schrieben dann Fragen auf. Ihr Partner musste den Test dann lösen. Zusammen haben Sie dann die Lösungen verglichen.



Im letzten Teil der Stunde haben wir uns mit der Internetseite "Das Ende des Schweigens" befasst. Ich stellte die Frage: "Was könnte das Thema der Seite sein?"
Ihre Ideen waren z.B.: Medien, Musik, Holocaust

Tatsächlich ist es eine Seite über die Frankfurther Prozesse, die Auschwitzprozesse. Die angeklagten Personen müssen sich für ihre Taten im Holocaust verantworten.

Wichtige Wörter sind z.B.: sich verantworten, erinnern, vergessen, schweigen, verdrängen, Prozess, Reue

Anschließend sahen wir zusammen das Intro der Seite und ich zeigte kurz, wie die Seite aufgebaut ist und wie man navigiert.

Mittwoch, 7. März 2007

Protokoll Mittwoch 7. März

Heute haben wir zum Beginn der Stunde die Nachrichten der Tagesschau angesehen. Hier finden Sie die Seite: WEB: Tagesschau.de Es war sehr schwierig zu verstehen - aber keine Angst! Auch ich habe Probleme mit CNN...



Anschließend gab es eine kleine Theateraufführung. Jede Gruppe hatte ein kleines Stück vorbereitet. In den Dialogen waren auch die Modalverben: müssen, sollen, können, dürfen, wollen und mögen. Sie haben es alle sehr gut gemacht und es hat mir sehr gut gefallen. Ich hoffe Sie hatten auch ein wenig Spaß!

Dann haben wir besprochen, was im Test gefragt wird.

Am Ende der Stunde gab es noch eine kleine Übung aus NWZ: Sie mussten die richtigen Partizipformen mit einem Partner lösen. z.B. Heute bin ich um 8 Uhr aufgestanden. Claudia und ich sind bis 18 Uhr geblieben.

Montag, 26. Februar 2007

Protokoll: Mittwoch 26. Februar

Zu Beginn der Stunde schrieben wir ein kleines Quizz über den Text aus Neuer Wein und Zwiebelkuchen und Übungen aus German in Review.

Anschließend sprachen wir kurz über den Film "Das Leben der Anderen". Der Film bekam einen Oskar als bester ausländischer Film. Ich erzählte kurz über die Stasi (Staatssicherheit), eine Geheimpolizei in der DDR (Deutsche Demokratische Republik), und wie sie das Leben der Bevölkerung terrorisierte.

Im dritten Teil der Stunde beschäftigten wir uns mit den Interviews in NWZ Kapitel 3. Wir lasen gemeinsam den Text und beantworteten die Fragen in Partnerarbeit.

Freitag, 23. Februar 2007

Protokoll Freitag 23. Februar

Heute haben wir zu Beginn der Stunde das Lied Emanuela von "Fettes Brot" angehört und das Musikvideo angesehen. Aber sieht selbst:



Vielleicht können Sie sich an letzten Montag erinnern? Sie schrieben Ihre Lieblingswörter an die Tafel. Ich habe daraus einen Text gemacht und in der Stunde vorgelesen. Wir beantworteten dann zusammen Fragen zu der Geschichte. Der Title war: Der französische Hund.

Am Ende habe ich noch die Hausaufgabe gestellt. Bitte beachten Sie auch, dass wir am Montag ein kleines Quizz schreiben werden. Ich frage über die "Fragen zum Text" und und über die Hausaufgabe die Sie in German in Review machen müssen.

Montag, 5. Februar 2007

Montag, 5. Februar

Heute haben wir zuerts das Lied "'54 '74 '90 2006" von Sportfreunde Stiller angehört. Danach haben wir in einem Lückentext die fehlenden Wörter des Liedes eingetragen.

Anschließend bearbeitete eine Seite der Klasse "Verben mit Untrennbaren Präfixen" und die andere Seite "Verben mit trennbaren Präfixen". Jetzt musste jeder einem Partner aus der anderen Gruppe erklären, was er gerade gelernt hat.
Zum Schluss haben wir zusammen einige Beispielsätze gemacht.

Donnerstag, 1. Februar 2007

Montag, 22. Januar

Ersten wir haben photos auf die Schweiz guard und Regensburg. Wir haben
Steinerne Bruecke und der Dom gesehen.

Wir haben fragen ueber die Hausaufgaben gefragt, und den Peter spricht
ueber Faellen, Pronomen, und Nomen.

Faellen:
1) Nominativ
2)Genitiv
3)Dativ
4)Akkusativ

Pronomen:

Nominativ

Er ist schnell.
^Subj ^verb

Es ist gruen.
^Subj ^verb

Akkusativ

Martin triff ihn morgen.
^Subj ^verb ^direktes objekt

Hans mag dich.
^Subj ^verb ^direktes objekt

Dativ

Miriam gibt ihm das Glas
^Subj ^verb ^indirektes object ^direktes object

Wir haben ein ubung gemacht und den wir arbeiten im groupen.

(von Eleanor)

Mittwoch, 31. Januar 2007

Mittwoch, 31. Januar

Zu Beginn der Stunde haben wir zusammen ein Video über die Hanball WM in Deutschland angesehen. Deutschland gewann gegen Spanien und am Donnerstag ist das Halbfinale gegen Frankreich. Deutschland hat in der Vorrunde schon gegen Frankreich gewonnen - hoffentlich klappt es noch einmal!

Anschließen haben wir in Lesegruppen gearbeitet. Jede Gruppe konnte die Fragen noch einmal kurz vorbereiten. Dann ist Peter zu den einzelnen Gruppen gegangen und hat die Fragen aus NWZ gefragt. Wichtig für das nächste Mal: JEDER hat Notizen (am besten haben Sie auch die Fragen aufgeschrieben!) Falls jemand keine Notizen hat, ist das schlecht für die ganze Gruppe. Sie sind ein Team! Die starken helfen den schwachen.

Am Ende haben wir eine Fabel gelesen. "Der Fuchs, der Esel und der Löwe gehen in den Wald." Ein Student ließt einem anderen Studenten die Geschichte vor. Zum Schluss haben wir gemeinsam einige Fragen zur Geschichte beantwortet.

Donnerstag, 25. Januar 2007

Mittwoch, 24. Januar

Am Anfang haben wir eine Sendung der Tagesschau gesehen. Das Thema: der Wintereinbruch in Deutschland.

Dann haben wir ein kleines Spiel gespielt: der letzte Buchstabe ist der erste Buchstabe des nächsten Wortes. z.B. Haus - Schule - Essen - neu

"Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Austauschstudent in Deutschland. Was müssen Sie machen? Schreiben Sie eine Liste." Wir haben unsere Liste mit der Liste von Jessica verglichen.

Dann schrieben wir einen Plan, was wir heute noch machen müssen.

Danach bekam jeder einen Zettel mit 10 Sätzen. Wo sind die Fehler? Sie diskutierten mit ihrem Partner.


Am Schluss habe ich über den Test gesprochen. Er hat 4 Elemente:

- Hören
(Sie hören einen Text und ich stelle Fragen)

- Grammatik
(Übungen wie in der Hausaufgabe und im Unterricht)

- Lesen
(Lesen Sie einen Text und beatworten Sie die Fragen)

- Schreiben
(schreiben Sie einen Text über ihren normalen Tag 40 Wörter)

Montag, 22. Januar 2007

Hausaufgabe, aber wie?

für Übungen aus "German in Review Lehrbuch" und "Tagebuch":
- Ordner kaufen
- alle geschriebenen Übungen einheften
- vergleichen Sie mit der Musterlösung
- korregieren Sie Ihre Hausaufgabe mit einer Farbe
- richitg? -> abhaken
- falsch? -> Schreiben Sie den ganzen Satz noch einmal

Übungen aus "German in Review Übungsbuch":
- schreiben Sie in das Übungsbuch
- vergleichen Sie mit der Musterlösung
- korregieren Sie Ihre Hausaufgabe mit einer Farbe
- richitg? -> abhaken
- falsch? -> Schreiben Sie den ganzen Satz noch einmal

Übungen aus "Neuer Wein und Zwiebelkuchen":
- machen Sie die Übungen online
- schicken Sie die Lösung per E-Mail an sich selbst
- vergleichen Sie mit der Musterlösung
- falsch? -> Schreiben Sie den ganzen Satz noch einmal
(Sie müssen es nicht ausdrucken)

Sonntag, 21. Januar 2007

Freitag, 19. Januar

Zu Beginn der Stunde haben wir Bilder aus Deutschland und Europa angeschaut. Es gab einen schweren Sturm. Er heißt "Kyrill". Die Fotos waren auf dieser Webseite:

WEB: Spiegel Online

Dann haben wir ein Zahlenspiel gespielt: jede Zahl, die eine 3 enthält oder durch 3 teilbar ist, darf nicht gesagt werden. Statt dessen sagt man: "mäh"
Anschließend sprachen wir über die Wortstellung im Satz.

NORMAL: Bo geht in die Uni. (Subjekt, Verb (Prädikat), Ergänzung)

FRAGE: Hat Peter ein Auto? (Verb, Subjekt, Ergänzung)

FRGAGEWÖRTER: Wann kommst du? (Fragewort, Verb, Subjekt)

ANGABE DER ZEIT: Heute ist Emily müde. (Zeit, Verb, Subjekt, Ergänzung) Verb bleibt an 2. Position!

Dann machten wir Übungen um die Grammatik zu wiederholen: 1. Subjekt, Verb, Ergänzung im Satz markieren 2. Fragen stellen.
Mit einem Partner diskutierten wir unsere Lösungen. Und anschließend verbesserten wir alle zusammen.

Zum Schluss lasen wir zusammen ein Interview über das Wetter in Europa auf der Webseite von Neuer Wein und Zwiebelkuchen.

In dieser Studen sollen Sie die Wortstellung im Satz wiederholen. Auch konnte ich aktuelle Nachrichten aus Europa zeigen - das war fast "live".

Mittwoch, 17. Januar 2007

Mittwoch, 17. Januar











Zu Beginn der Stunde haben wir verschiedene Bilder angeschaut. Wir sprachen über Skifahren und die Alpen.

An der Tafel habe ich versucht Deutschland zu zeichnen. Jetzt habe ich ein besseres Bild gefunden:

WEB: Nachbarländer Deutschlands

Gemeinsam haben wir alle Nachbarstaaten aufgeschrieben: Polen, Tschechische Republik, Österreich, Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Belgien, Niederlande und Dänemark. Wie viele sind es?


Dann kam Tim Neunzig und erzählte über den Deutsch Club: wir treffen uns z.B. oft zum Stammtisch im Mugshots und Sie können etwas über die deutsche Kultur lernen.

Anschließen sprachen wir über "Neuer Wein und Zwiebelkuchen". Ich zeigte ihnen, wie man navigiert und wie die Seite aufgebaut ist. Gemeinsam machten wir die Übung A und B in Kapitel E.

Am Ende der Stunde wurde die Hausaufgabe gegeben.

Leider hat heute vieles nicht so funktioniert wie es sein sollte. Aber es wird besser werden!

Freitag, 12. Januar 2007

Freitag, 12. Januar

Zu Beginn wurde die Anwesenheit kontrolliert.
Dann mussten sich alle aus der letzten Reihe in die erste Reihe setzen. Um eine Sprache lernen zu können, muss man kommunizieren. Das ist viel einfacher, wenn man nahe zusammen ist.

Als nächstes gab es ein Brainstorming zu Deutschland. Was fällt Ihnen ein, wenn Sie Deutschland hören? Wir sprachen über Essen, Autos, Berlin, Angela Merkel und das Oktoberfest. An der Tafel wurden die Begriffe gesammelt. Jeder schrieb zu drei Wörtern einen Satz und las einen vor.

Dann wurden Gruppen mit 4 Personen gebildet. Wir sprachen über Deutschland und die deutsche Sprache. Zum Beispiel: "Waren Sie in Deutschland? Wo haben Sie Deutsch gelernt? Was gefällt Ihnen an Deutschland?" Jetzt musste jede Gruppe 5 Begriffe schreiben: "Was gefällt Ihnen an Deutschland?" Zwei Begriffe von jeder Gruppe wurden an die Tafel geschrieben: z.B. Butterbrezen, Bier, schnelle Autos, Wurst und Bratwurst und Fußball.

Am Ende habe ich gezeigt, wie man sich bei Blogger anmeldet:

- www.blogger.com
- mit E-Mail-Adresse anmelden
- 1. Post schreiben
- Link zum GN-201 hinzufügen
- Foto hochladen
- für Projekt entscheiden
- Kommentar auf GN-201 schreiben

Mittwoch, 10. Januar 2007

Mittwoch, 10. Januar

Heute war der erste Tag an der Universität. Zu Beginn haben sich alle vorgestellt, damit wir uns kennen lernen.

Anschließend besprachen wir zusammen den Syllabus. Dies sind die wichtigsten Punkte des Syllabus:

1. Beschreibung:
Dieser Kurs ist für fortgeschrittene Anfänger. Es ist normal Fehler zu machen. Nur wenn Sie etwas versuchen können Sie besser werden. Im Kurs üben Sie sprechen, schreiben, zuhören und lesen. Sie lernen auch etwas über die deutsche Kultur.

2. Materialien:
- Textbuch: German in Review, 4th ed., by Kimberly Sparks and Van Horn Vail.
Boston: Thomson-Heinle, 2004.
- Arbeitsbuch: German in Review.
- Lizenz für: Neuer Wein und Zwiebelkuchen, by Rasma Lazda and Helga Thorson.
McGraw-Hill, 2005.

3. Mitarbeit und Vorbereitung
Aktive Mitarbeit und Vorbereitung sind sehr wichitg. In der Klasse wird nur deutsch gesprochen, sowohl Lehrer als auch Studenten. Sie müssen aber nicht jedes einzelne Wort verstehen!

4. Anwesenheit
Regelmäßige Anwesenheit ist sehr wichtig um lernen zu können - nur hier haben Sie die Chance Deutsch zu sprechen. Es gibt keine Nachholtests. Falls sie mehr als 20% fehlen, haben sie den Kurs nicht bestanden.

5. Benotung
Hausaufgabe 15%
Mitarbeit/Vorbereitung 18%
Blog-Projekt 7%
Tests 8%
Kapitel Tests 30%
Mündliches Examen 2%
Abschlussklausur 20%

6. Extrapunkte
Sie können in einer Gruppe ein extra Projekt machen. Sie müssen es mir aber spätestens in der 12. Woche sagen.

7. Tests
Sie schreiben fünf Kapiteltest. Das ist der Inhalt: Dinge die wir in Texten oder in der Klasse besprochen haben. Die Tests variieren ein wenig. Aber die Struktur ist meist gleich: Hörverständnis, Leseverständnis, Fragen zur Grammatik, Vokabeln und Schreiben.

8. Tagebuch
Jeder muss vier Tagebucheinträge schreiben. Es gibt Punkte für: 1. richtiges Format 2. mindestens 80 Wörter 3. Subjekt und Prädikat stimmen immer überein 4. Subjekt und Prädikat stehen immer an der richtigen Stelle (Satzbau)

9. Gruppenarbeit
Oft arbeiten Sie in Gruppen zusammen. Aktive Mitarbeit ist wichtig, wird benotet und ist fair gegenüber Ihren Komulitonen. Schreiben Sie brauchbare Notizen!

10. Blog
Es gibt ein Klassenblog unter gn201.blogspot.com. Das Blog ist anonym und Sie verwenden nur Ihren Vornamen. Aber wenn Sie das lesen, haben Sie das Blog schon gefunden. Jeder schreibt auf seinem eigenen Blog über ein Projekt seiner Wahl.

11. Lernbehinderungen
Studenten mit Lernbehinderungen kontaktieren bitte zuerst das "Office of Disability Services"
und sprechen dann mit mir.

12. Semesterplan
Der Semesterplan kann hier abgerufen werden.


Nach der Besprechung des Syllabus schrieb jeder zehn Sätze darüber, was er in den Weihnachtsferien gemacht hat.

Zum Schluss wurde die Hausaufgabe gestellt: sich bei bloggger.com anzumelden.

Dies war die erste Stunde im neuen Semester und wir haben vor allem den Syllabus besprochen. Es ist eine große Klasse und es freut mich Sie unterrichten zu dürfen. Ein wenig konnte ich Sie schon kennen lernen und ich hoffe wir haben Spass beim gemeinsamen Lernen.